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Madonna di Campiglio – Zwischen Pisten, Ferrari und Spritz
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Bild: Stefan Herbke |
Unter den Top Ten der italienischen Wintersportzentren mischt Madonna di Campiglio ganz vorne mit: mit der atemberaubenden Kulisse der Brenta, mit einem weitläufigen Pistennetz und mit Gästen, deren Namen man das Attribut „mondän“ verdankt.
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Avoriaz – Quadratisch, praktisch, gemütlich
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Bild: Stefan Herbke |
Die Retortenstation Avoriaz entstand Anfang der sechziger Jahre auf einer Bergplateau hoch über dem Morzine-Tal. Die Architektur polarisiert, doch das sympathische Flair der autofreien Urlaubsstation überzeugt.
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Schladming Dachstein – Über alle Berge
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Bild: Stefan Herbke |
Acht Skiberge stehen zur Auswahl, dazu bietet die Region Schladming Dachstein eines der besten Loipenreviere der Alpen, rasante Rodelbahnen, Attraktionen wie den Sky Walk am Dachstein und fast 90 Skihütten und Almen am Pistenrand.
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Touren über dem Sustenpass – Schweizer Weißheiten
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Bild: Stefan Herbke |
Wenn woanders der Winter vorüber ist, dann beginnt beim Alpin Center Sustenpass die Skitouren-Hochsaison. Hier am Sustenpass sind selbst im Mai noch Abfahrten bis zum Auto möglich – und die letzten Skitourengeher oft noch im Juni unterwegs.
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Trentino – Schneereich
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Bild: Stefan Herbke |
Darfs ein bisschen mehr sein? Zwischen Val di Fassa, Val di Fiemme und San Martino di Castrozza gibt es großartige Dolomitengipfel, einmalige Landschaftserlebnisse, super Wintersport-Fitness-Möglichkeiten und Skitourenmöglichkeiten, die man sich nicht einmal in seinen kühnsten Träumen erwartet hätte.
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Vorarlberg – Die perfekte Linie
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Bild: Stefan Herbke |
Die Silvretta ist ein Paradies für Skitourengeher, doch bei dieser ungewöhnlichen Mehrtagestour nur der Startpunkt. In Ost-West-Richtung geht es abseits des Trubels in vier Tagen einmal quer durch Vorarlberg, von der Silvretta durch das Rätikon bis zur Schesaplana, von der Bielerhöhe bis nach Brand.
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Dieser Schnee macht Freude – Schneekanonen im eigenen Garten
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Bild: Stefan Herbke |
Der Winter ist da, Weihnachten rückt näher, die Temperaturen fallen in den Keller. Und der Schnee? Der fehlt, zumindest im Flachland. Im ganzen Flachland? Nein, ein kleiner Garten zeigt sich von seiner weißen Seite.
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Dolomiten-Durchquerung – Über alle Berge
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Bild: Stefan Herbke |
Mit Liften durch die Dolomiten schaukeln ist heute fast schon einfacher wie eine mehrtägige Skitour abseits jeglichen Pistenareals. Doch wer von Villnöß nach Sexten läuft, der berührt nur in Alta Badia den Pistenrummel, ansonsten bewegt man sich inmitten einer grandiosen Bergkulisse – und das in absoluter Einsamkeit.
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Rund um Vent – Ötztaler Weißheiten
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Bild: Stefan Herbke |
Von Vent in fünf Tagen über die höchsten Gipfel der Ötztaler Alpen. Seit der Wiedereröffnung des Hochjochhospiz zur Skitourenzeit ist die schon früher beliebte Ski-Hochtour wieder möglich. Ein Klassiker, für den sogar Schweizer und Franzosen den Weg in die Ostalpen auf sich nehmen.
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Tuchfühlung mit eisiger Schönheit – Mit Schneeschuhen die unberührte Trentiner Bergwelt erkunden
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Bild: Stefan Herbke |
Es ist, als ob kleine Nadeln in die Nase stechen würden. Doch der Puls hat schon längst seine obere Grenze erreicht und das Blut will mit Sauerstoff versorgt werden. Also tief Luft holen, auch wenn die eiskalte Luft in der Nase sticht und piekst, und schnaufen. Viel Schnaufen, denn der Hang ist steil, und alle Luft muss durch die Nase, dann ist der Weg in die Lungen länger und die Atemluft kommt wenigstens halbwegs warm unten an – zumindest rein gefühlsmäßig.
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Auf dem weißen Teppich einer Diva – Die Marmolada, höchster Gipfel der Dolomiten, ist die Krönung für Skifahrer
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Bild: Stefan Herbke |
Mit Stolz geschwellter Brust und glänzenden Augen deutet Armando de Lazzer auf die Marmolada. Auf diese mächtige, gleichmäßig geneigte Flanke, über die sich ein makelloser Schneeteppich legt, nur im unteren Drittel durch zwei Felsgrate gegliedert, ansonsten auf fast vier Kilometer Breite rein weiß, ewig weiß, zumindest in der oberen Etage. Wollte man einen Skiberg bauen, man könnte ihn kaum besser planen. »Da, auf dem obersten Gletscherstück stand der Lift, und oben, neben der Seilbahnstation die Hütte.« Armando schwelgt in Erinnerungen, während andere beim Blick auf die Marmolada erst einmal an die fantastischen Skimöglichkeiten denken. In einer eleganten Linie zieht die Piste von 3265 Metern Höhe bis zur Talstation bei Malga Ciapela auf 1450 Meter – eine zwölf Kilometer lange Traumabfahrt, die zu den großartigsten der Alpen zählt. Dazu strahlend weißer Schnee und ein tiefblauer Himmel – Postkartenwetter.
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The white office – Traumpisten und atemberaubende Tiefschneeabfahrten in den Vail Resorts
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Bild: Stefan Herbke |
»That’s my white office«. Bob ist sichtlich zufrieden, mit sich und mit dem Wetter. Über Nacht gab es rund 30 Zentimeter Neuschnee, doch mittlerweile haben sich die Schneewolken verzogen und die Sonne scheint von einem makellos blauen Himmel. »Ich habe heute morgen im Radio von den Schneefällen gehört, und als Chef meiner Firma bin ich kurzentschlossen von Denver nach Vail gefahren, in mein white office.«
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Ein Traum in Weiss – Stubaier Gipfel- und Pistenklassiker
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Bild: Stefan Herbke |
»Ich bin so schön, ich bin so toll, ich bin der Anton aus Tirol ... « schallt es mächtig aus den Lautsprecherboxen. Die im kollektiven Glücksrausch wogende Menge kennt jedes Wort des Ohrwurms und gute-Laune-Songs aus Österreich und singt in Karaokemanier kräftig mit. Dicht gedrängt stehen Snowboarder und Skifahrer friedlich vereint um die runde Bar vor der Mutterbergalm, eine bunte, wogende Masse, die hier ihren Skitag zwischen Glühwein, Wodka-Feige und dem Anton aus Tirol ausklingen lässt.
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Heliski in Kanada – Zu den Gipfeln des weißen Glücks
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Bild: Stefan Herbke |
Tony ist ein Profi. Obwohl die Rotorblätter den lockeren Schnee aufwirbeln und ihm jede Sicht nehmen, setzt er seinen Hubschrauber sicher auf der gleißend hellen Schneeoberfläche ab. „Ok, have fun”, mit einem Lächeln gibt Tony das Signal zum Aussteigen. Helm ab, Gurte auf, und schon klettern wir hinaus und kauern uns in den Schnee. Christoph, unser Skiguide, lädt inzwischen die Ski aus dem seitlich befestigten Korb aus. Dann ein kurzer Check, Daumen nach oben, Tony hebt ab und taucht uns in dichtes Schneegestöber.
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Frankreich: Val d’Isère-Tignes – Spielplatz für Skisüchtige
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Bild: Stefan Herbke |
Kein geringerer als Jean-Claude Killy war Namensgeber für das Großraumskigebiet Val d’Isère-Tignes. „Espace Killy“, das sind 10.000 Hektar weiße Wunderwelt zwischen Pointe du Montet am Col d’Isèran im Osten und der alles überragenden Grande Motte im Westen. Ein Paradies für Skifahrer und Snowboarder, für den dreifachen Olympiasieger von Grenoble 1968 ganz einfach „das schönste Wintersportgebiet der Welt“.
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Skitouren - Die schnellsten Dreitausender der Ostalpen – Dreitausender mit Seilbahnhilfe
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Bild: Stefan Herbke |
Dreitausender stehen hoch im Kurs, vor allem wenn Seilbahnen und Lifte die Aufstiegsmühen auf ein Minimum verkürzen. Als Belohnung warten klangvolle Gipfel inmitten eindrucksvoller Gletscher und viele Abfahrtsmeter bei einem Minimum an Aufstiegsmühen.
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Die Top-5-Rodelbahnen Bayerns – Aus der Baaahn!
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Bild: Stefan Herbke |
Fast könnte man von einem Trendsport reden. Immer mehr finden Gefallen an dem „Traditionssport“ und holen ihre seit Kindheitstagen gehüteten Schlitten aus dem Keller oder leisten sich gleich einen schnittigen Rennrodel. Die Auswahl an lohnenden Rodelbahnen ist groß, wie haben fünf der schönsten zwischen Berchtesgaden und Oberstdorf ausgewählt.
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Die Top 5-Rodelbahnen – Ein Schlitten, zwei Kufen und ganz viel Spaß
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Bild: Stefan Herbke |
Eine Rodelbahn gehört längst zum Pflichtangebot eines Wintersportortes. Ob tagsüber oder abends beim Nachtrodeln, ob allein, zu zweit, mit Familie oder in der Gruppe, ob mit dem klassischen Davoser Schlitten oder einem schnittigen Rennrodel – Schlitteln liegt im Trend. Wir stellen fünf extralange Bahnen in den Alpen vor.
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